Tonale Balance
Der Mix wird auf auffällige Frequenzverteilungen und Übersetzbarkeit geprüft.
Ein freigegebener Mix wird technisch und musikalisch geprüft und für Veröffentlichung oder Weitergabe vorbereitet. Mastering ersetzt kein noch offenes Mixing.
Nicht maximale Lautheit, sondern ein stimmiges und belastbares Ergebnis ist das Ziel.
Der Mix wird auf auffällige Frequenzverteilungen und Übersetzbarkeit geprüft.
Lautheit, Spitzen und Dynamik werden passend zum Material eingeordnet.
Ausgabeformate, Benennung und Reihenfolge werden vor der Übergabe geklärt.
Vocals zu leise, Snare zu laut oder ein Effekt noch offen? Solche Fragen gehören ins Mixing. Mastering arbeitet mit dem freigegebenen Mix und kann keine Einzelspur gezielt verändern.
Für die Prüfung wird eine verlustfreie Datei ohne unnötige Übersteuerung benötigt. Technische Vorgaben werden vor dem Export abgestimmt.
Verlustfreie Datei, Projektziel und gegebenenfalls Referenzen bereitstellen.
Balance, Dynamik, Pegel und technische Auffälligkeiten bearbeiten.
Vereinbarte Dateien nachvollziehbar benennen und bereitstellen.
Nein. Größere Balance- oder Arrangementprobleme sollten im Mixing korrigiert werden.
Eine verlustfreie WAV-Datei in der ursprünglichen Sample-Rate. Details werden vor dem Export bestätigt.
Ja. Mehrere Titel können aufeinander bezogen geprüft werden.
Sende einen Link zum Mix und nenne Veröffentlichungsziel, Anzahl der Titel und gewünschten Zeitraum.