Session ordnen
Spuren, Namen, Stille, Takes und technische Auffälligkeiten werden geprüft.
Vorhandene Spuren werden geordnet, musikalisch eingeordnet und zu einem belastbaren Mix zusammengeführt. Gute Kommunikation ist dabei wichtiger als endlose Revisionen.
Der genaue Umfang hängt von Spurenzahl, Aufnahmequalität und Ziel ab.
Spuren, Namen, Stille, Takes und technische Auffälligkeiten werden geprüft.
Lautstärke, Panorama, Dynamik, Klang und Räume werden musikalisch zusammengeführt.
Rückmeldungen werden gesammelt, priorisiert und in vereinbarten Schritten bearbeitet.
Alle Spuren sollten am gleichen Startpunkt liegen, eindeutig benannt und ohne unnötige Duplikate exportiert sein. Tempo, Sample-Rate und Referenzmix gehören dazu.
Korrekturen an Timing oder Tonhöhe müssen vorab besprochen werden. Sie sind keine unsichtbare Nebenleistung.
Spuren, Roughmix, Referenzen und Ziel der Veröffentlichung sichten.
Technische Probleme lösen und eine musikalische Richtung ausarbeiten.
Änderungen gesammelt besprechen und den Mix freigeben.
Einzelspuren mit gleichem Startpunkt, sinnvoll benannt, plus Roughmix und kurze Notizen.
Der vereinbarte Umfang wird vor Beginn festgelegt. Gebündeltes Feedback verhindert unnötige Schleifen.
Nicht automatisch. Mastering ist ein eigener abschließender Schritt.
Schick zunächst einen Roughmix, eine kurze Projektbeschreibung und Angaben zur Spurenzahl.